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Jive
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Jive

Der Jive, ist einer der Lateinamerikanischen Tänze, der auf den Turnieren von den Tänzern der Jury präsentiert werden muss. Der Jive hat seinen Ursprung in den USA und wird im 4/4 Takt getanzt. Der Rhythmus ist eine wichtige Grundlage für den Tanz und jeder Schritt wird nicht nur rhthmusgetreu gemacht, sondern wird der Rhythmus auch immer noch durch die Bewegungen und die Schritte unterstrichen.
Der Jive ist eine besondere Form der Lateinamerikanischen Tänze, da viele verschiedene und auch unterschiedliche Tanzrichtungen dem heutigen Jive zu Grunde liegen. Die Tradition des Jive geht bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurück, wo seine Wurzeln in Tänzen, wie dem Blues, Swing oder dem Boogie-Woogie liegen. Auch die Einflüsse des Rock´n Roll lassen sich vereinzelt in den Figuren und Schrittfolgen des Jives erkennen. Da diese Musik aber häufig als anstößig bezeichnet wurde, entwickelten englische Tanzlehrer aus diesen Grundlagen den heutigen Stil des Jives, der etwas langsamer und auch weniger anstoßend in der Gesellschaft ist.
Der Jive wird als ein offener Tanz getanzt; die linke Hand des Herren umfasst lediglich die rechte Hand der Dame. Der Jive ist gekennzeichnet durch seinen Beat und das kommt auch in dem Tanz zur Geltung, indem bei diesem Tanz auf Kicks und Twist zurückgegriffen wird.
Auch kennzeichnend für den Jive ist der spezielle Einsatz der Hüften. Nicht wie beim Cha Cha Cha oder bei der Rumba werden die Bewegungen aus der Hüfte ausgeführt, hierbei werden vielmehr Bewegungen mit der Hüfte gemacht, so dass die Bewegungen an einen Kreis erinnern.